In einem sehr hektischen Spiel gewinnt PSG 04 Peine sehr glücklich

Für das Spiel hatten wir schon im Vorfeld 12 Absagen, darunter waren auch alle 3 Torfrauen. Deshalb erklärte sich Louisa Wittenberg (Feldspielerin) bereit, ins Tor zu gehen. Weitere Unterstützung bekamen wir von Nathalie Kegelmann, Laura Lose und Jana Löfflath, so dass wir mit einem Kader von 13 Spielerinnen antreten konnten. Auch bei den Schiedsrichtern war ein Sportkamerad krankheitsbedingt ausgefallen. Das alles waren schon nicht die besten Voraussetzungen. Bis zum 5:5 konnte sich keine Mannschaft absetzen, dann erzielte PSG 3 Tore in Folge. Zur Halbzeit stand es 13:10. Nach der Pause konnte Peine auf 15:10 erhöhen. Das war der Weckruf für uns, von da an machten wir richtig Tempo und konnten uns über das 15:15 bis zm 18:21 in Führung bringen. Als Nele dann ihre dritte Zwei-Minuten-Strafe bekam, konnte PSG wieder aufholen. Kurze Zeit später musste auch Nathalie nach ihrer dritten Zwei-Minuten-Strafe auf der Tribüne Platz nehmen. Dadurch waren wir etwas unorganisiert in der Abwehr gewesen und PSG konnte in der hektischen Schlussphase das Spiel für sich entscheiden. Endstand 26:24. Gegen uns wurden 10 Zwei-Minuten-Strafen ausgesprochen. Dafür haben wir aber 10  7-Meter bekommen. PSG hatte 4 Zwei-Minuten-Strafen, dafür aber nur 5  7-Meter. Hieraus kann man entnehmen, dass PSG für ihre Vergehen nicht genauso bestraft wurde, wie wir.

Aufstellung: L. Wittenberg (Tor), A. Kanning (1), J. Löfflath, L. Giesemann (9), L. Wichmann (4), J. Klimke (1), L. Lose (4), M. Herbst (3), K. Binder, J. Wagner, E. Brecht, N. Burgdorf (1), N. Kegelmann (1)